Seit langem beschäftigen wir uns mit der Versorgung von Richtern und Staatsanwälten. Wo früher nur kleinere, eher geringe Versorgungslücken bestanden sind mittlerweile bedrohliche Lücken entstanden. 

Hier möchten wir mit unserer umfassenden Beratungsleistung ansetzen. 

1. Ende der privilegierten Beamtenversorgung 

Nach beamtenrechtlichen Grundsätzen des höheren Dienstes besoldet, konnten Richter und Staatsanwälte noch vor wenigen Jahren an einer privilegierten Versorgung partizipieren. 

Nach beständiger Ausdünnung der Versorgung über Jahre hinweg, spätestens seit dem Dienstrechtsreformgesetz zum 1.7.97 und nachfolgenden gravierenden Verschlechterungen wurde die Beamten- und Richterversorgung deutlich gekürzt. 

Dies gilt vor allem für junge Richter, deren Versorgung bei Dienstunfähigkeit je nach Laufbahnverlauf - bis zu 60% gekürzt wurde. 


2. Ruhegehaltsberechnung: 
Nur wer seine Ansprüche kennt, kann Vorkehrungen treffen: 


Diese Kürzungen machen eine rechtzeitige Überprüfung der eigenen Ansprüche erforderlich, bevor Vorerkrankungen den Abschluss von ergänzenden Versicherungen unmöglich machen. Die Berechnung der Ansprüche ist äußerst kompliziert und verlangt Spezialkenntnisse, über die nur entsprechend ausgebildete Mitarbeiter verfügen. 

Richterdienst.de verfügt über dieses Know-How. 


3. Die Lösung: 

Nach Überprüfung der eigenen Versorgungsanwartschaften, Unterbreitung entsprechender Vorschläge zum Schließen der Versorgungslücke. 

Mit diesen jahrelangen Erfahrungen unserer Versorgungsspezialisten in Sachen Beamtenversorgung des höheren Dienstes, kann Richterdienst.de Ihnen, nach eingehender Analyse, zu einer auf ihre Bedürfnisse hin ausgerichtete ergänzende Versorgung zu günstigen Bedingungen und Beiträgen verhelfen. 

Richterdienst.de ein Projekt des
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