Egal wo Sie wohnen, ob in Aachen, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Chemnitz, Cottbus, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt/M., Frankfurt/O., Freiburg, Gelsenkirchen, Gera, Göttingen, Hagen, Halle, Hamburg, Hamm, Hannover, Heidelberg, Jena, Karlsruhe, Kassel, Kaiserslautern, Kiel, Köln, Koblenz, Krefeld, Leipzig, Leverkusen, Lübeck, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Mönchengladbach, München, Münster, Neuss, Nürnberg, Oberhausen, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Potsdam, Recklinghausen, Rostock, Rügen, Saarbrücken, Schwerin, Solingen, Stralsund, Stuttgart, Trier, Wiesbaden, Wolfsburg, Wuppertal, Würzburg oder an der Ostsee, an der Nordsee, am Bodensee, am Chiemsee oder in den Alpen, im Erzgebirge, im Harz oder
im Schwarzwald  -
unsere Angebote sind für alle günstig und leistungsstark.

Wir betreuen Sie bundesweit egal ob Sie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen.

 



NEU aktuell Warnwesten für 1 €

    

Die Riester - Rentenversicherung


Fragen und Antworten



eXtra-Rente
Die einzigartige Rente für Kranke


Grundzüge der Riester-Rente
 

1. Wer erhält die staatliche Förderung?
2. Wie hoch ist die staatliche Förderung?
3. Wann erhalten Sie die maximale Förderung?
4. Wer erhält die Kinderzulage?
5. Welche Besonderheiten sind in der Kindererziehungszeit zu berücksichtigen?
6. Werden auch nichterwerbstätige Ehepartner gefördert?
7. Welche Möglichkeiten haben Ehepartner, die beide pflichtversichert sind?
8. Was bedeutet Förderquote?
9. Wie wird unser Vorschlag zur Duplex-Rente berechnet?
10. Worauf ist bei der Zahlung Ihres Eigenbeitrages (Versicherungsprämie) zu achten?

Häufig gestellte Fragen 

1. Was ist eigentlich die "Riester-Rente"?
2. Sind mit der Riester-Rente alle Lücken in der Altersversorgung geschlossen?
3. Ist der Abschluss einer "Riester-Rente" Pflicht?
4. Was muss ich tun, um die staatliche Förderung zu bekommen?
5. In welchen Fällen muss die Förderung zurückgezahlt werden?
6. Wie wird die Riester-Rente steuerlich behandelt?
7. Werden Immobilien gefördert?
8. Kann ich bei Rentenbeginn über eine einmalige Kapitalleistung verfügen?
9. Ist eine Rentenversicherung die optimale Lösung?
10. Kann ich auch vermögenswirksame Leistungen einzahlen?
11. Was geschieht, wenn ich einmal arbeitslos werden sollte?

Grundzüge der Riesterrente
1. Wer erhält die neue staatliche Förderung? 

Zur Sicherung des Lebensstandards im Alter fördert der Staat Ihre private Altersvorsorge. Dies geschieht durch Zahlung von staatlichen Zulagen und einer ggf. zusätzlichen Steuerersparnis.
In den Genuss der staatlichen Förderung kommen alle Personen, die Pflichtmitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung sind, also:

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Bezieherinnen und Bezieher von Lohnersatzleistungen einschließlich der 
    Berechtigten zur Arbeitslosenhilfe, deren Leistung aufgrund der Anrechnung von 
    Einkommen und Vermögen ruht
nichterwerbstätige Eltern in der Phase der Kindererziehung (sog. 
    Kindererziehungszeiten)
geringfügig Beschäftigte, die auf die Sozialversicherungsfreiheit verzichtet haben
pflichtversicherte Selbstständige (z.B. Handwerker) in der gesetzlichen 
    Rentenversicherung
Wehr- und Zivildienstleistende
Pflichtversicherte in der Alterssicherung der Landwirte und deren Ehegatten sowie
Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter, Soldatinnen und Soldaten

Selbstständige und Mitglieder von Versorgungswerken kommen nicht in den Genuss der staatlichen Förderung.

ABER

Eine besondere Regelung gilt für Ehepartner, die bei der Einkommensteuer zusammen veranlagt werden und die nicht dauerhaft getrennt leben: Wenn nur ein Ehegatte zum begünstigten Personenkreis gehört, ist auch der andere Ehegatte zulagenberechtigt, sofern für beide Eheleute ein gesonderter Altersvorsorgevertrag besteht.

2. Wie hoch ist die staatliche Förderung? 

Der Staat fördert die Altersvorsorge durch eine kombinierte Zulagen- bzw. Sonderausgabenregelung.
Die staatlichen Zulagen (Grundzulage und Kinderzulage) fließen zusammen mit den Eigenbeiträgen direkt in den Altersvorsorgevertrag. Die Höhe der staatlichen Zulagenförderung ist abhängig vom Familienstand und der Anzahl der Kinder. Die Zulagen betragen pro Jahr:




Wichtig: Je nach Einkommen erhalten Sie zusätzlich zu den Zulagen weitere steuerliche Vorteile (=Sonderausgabenabzug). 

Mit dem Sonderausgabenabzug können Sie Ihre Aufwendungen für die Altersvorsorge (Zulagen und Eigenbeiträge) von der Steuer absetzen. Das lohnt sich dann, wenn die hieraus resultierende Steuerersparnis die Höhe der erhaltenen Zulagen übersteigt. Den entsprechenden Differenzbetrag erhalten Sie dann im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung durch das Finanzamt direkt ausgezahlt. Ob dies der Fall ist, wird automatisch vom Finanzamt geprüft.

Der maximale Sonderausgabenabzug beträgt ab 2004=1.050 EUR, ab 2006=1.575 EUR und ab 2008=2.100 EUR. Der Sonderausgabenabzug steht dabei immer nur rentenversicherungspflichtigen Ehepartnern zu.

3. Wann erhalten Sie die maximale Förderung? 

Um die volle Förderung zu erhalten, müssen Sie einen bestimmten Teil Ihres rentenversicherungspflichtigen Vorjahresgehaltes in eine zusätzliche Altersvorsorge investieren.

Das ist dann der Fall, wenn Sie unter Anrechnung der Zulagen

ab 2004 / 2005: 2 % (maximal 1.050 EUR jährlich),
ab 2006 / 2007: 3 % (maximal 1.575 EUR jährlich) und
ab 2008: 4 % (maximal 2.100 EUR jährlich)
Ihres rentenversicherungspflichtigen Vorjahresgehaltes aufwenden.

HINWEIS:
Wer weniger als den oben genannten Sparbeitrag aufbringt, erhält auch entsprechend weniger Förderung (anteilige Zulagen).


4. Wer erhält die Kinderzulage? 

Die Kinderzulage bekommt die Person, die auch das Kindergeld bezieht. Bei zusammenlebenden Ehepartnern wird sie automatisch auf den Vorsorgevertrag der Ehefrau überwiesen.

Nur wenn dies beide Ehepartner schriftlich beantragen, kann die Kinderzulage auch dem Vorsorgevertrag des Ehemannes gutgeschrieben werden. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Kinderzulagen individuell auf die Altersvorsorgeverträge aufzuteilen.

5. Welche Besonderheiten sind in der Kindererziehungszeit zu berücksichtigen? 

Hat eine Frau Kinder, die unter drei Jahre alt sind, zahlt der Staat für sie in dieser Zeit Pflichtbeiträge. Sie ist damit rentenversicherungspflichtig und muss, um die volle Förderung zu erhalten, Mindesteigenbeiträge (=Sockelbeträge) zahlen.

Der Sockelbetrag beträgt gemäß der aktuellen Gesetzeslage 60 EUR im Jahr. Viele Versicherer verlangen ein Mindesteigenbeitrag von 20 EUR im Monat.

6. Werden auch nicht erwerbstätige Ehepartner gefördert? 

Auch nicht erwerbstätige Ehepartner werden gefördert (sogenannte Zulagenverträge).
Ist z.B. die Ehefrau eines rentenversicherungspflichtigen Ehemannes nicht erwerbstätig und nicht rentenversicherungspflichtig, kann sie trotzdem eigenständig für das Alter vorsorgen. Sie muss lediglich einen Vertrag zur Altersvorsorge auf ihren eigenen Namen abschließen. Zahlt ihr rentenversicherungspflichtiger Ehepartner seine Eigenbeiträge, dann erhält auch sie automatisch die Zulage.

Das ist ein besonderer Vorteil für nicht erwerbstätige Hausfrauen/Hausmänner. Aber auch für geringfügig Beschäftigte und für Selbstständige, die nicht pflichtversichert sind, sowie für Personen, die in einem berufsständischen Versorgungswerk sind.

7. Welche Möglichkeiten haben Ehepartner, die beide pflichtversichert (Arbeitnehmer) sind? 

Beide Partner können die staatliche Förderung nutzen und die Zulagen erhalten, in dem sie beide eigene unabhängige Altersvorsorgeverträge abschließen. Jeder zahlt dann für seinen eigenen Altersvorsorgevertrag den individuellen Eigenbeitrag und erhält dafür die staatliche Förderung.

Es kann aber auch nur ein Partner allein einen Vertrag abschließen und die staatliche Förderung nutzen. Bitte beachten Sie in diesem Fall die Möglichkeiten bei der Zuordnung der Kinderzulage!

8. Was bedeutet Förderquote? 

Die Höhe der staatlichen Förderung wird durch die Förderquote deutlich.

Sie zeigt, mit welchem prozentualen Anteil sich der Staat durch Zulagen und einer evtl. Steuerersparnis jährlich an der zusätzlichen Altersvorsorge beteiligt. Je nach Höhe des Einkommens, des Familienstandes und der Anzahl der Kinder, für die eine Kinderzulage gewährt wird, beträgt die Förderquote etwa zwischen 25% und 90%! Im Individualfall trägt der Staat also einen sehr hohen Anteil beim Aufbau der zusätzlichen privaten Altersvorsorge.

9. Wie werden Vorschläge zu sogenannten Duplex-Rente berechnet? 

Für Sie (rentenversicherungspflichtig):
Sie erhalten einen Vorschlag auf Basis Ihrer laufenden Prämienzahlung bis zum Rentenbeginn. In Ihren Versicherungsvorschlag werden Ihre persönlichen Zulagen modellhaft eingerechnet. Zusätzlich gilt für Ihren Ehepartner folgendes:

1. Ist Ihr Ehepartner nicht erwerbstätig, so erhält er einen eigenen auf seinen Namen eingerichteten Altersvorsorgevertrag, ohne Eigenbeiträge zu zahlen. Auf diesen Vertrag werden alle eingehenden Zulagen Ihres Ehepartners gebucht.

2. Ist Ihr Ehepartner nicht erwerbstätig und in der Kindererziehungszeit, so erhält er einen eigenen auf seinen Namen eingerichteten Altersvorsorgevertrag, in den er eigenständig seinen Sockelbetrag überweisen muss (in Form von Sonderzahlungen) und in den seine Zulagen fließen.

Ist Ihr Ehepartner rentenversicherungspflichtig (und gegebenenfalls in der Kindererziehungszeit), so erhält er einen eigenen Versicherungsvorschlag und kann einen eigenen Antrag stellen. Die Berechnung der Versicherungsleistungen erfolgt auf Basis der laufenden Prämienzahlungen und der modellhaft eingerechneten Zulagen.

10. Worauf ist bei der Zahlung Ihres Eigenbeitrages (Versicherungsprämie) zu achten? 

Sie erhalten die volle Zulage nur dann, wenn Sie auch den gesamten Jahreseigenbeitrag als Versicherungsprämie zahlen. Dieser einkommensgerechte Eigenbeitrag wird aufgrund Ihres rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens berechnet (siehe Steuerkarte/Steuerbescheid/ oder Jahres-Gehaltsabrechnung im Dezember des Vorjahres).
Schließen Sie Ihren Altersvorsorgevertrag während des laufenden Kalenderjahres ab und zahlen Sie monatlich Ihre Versicherungsprämie, so wird nicht der erforderliche Jahreseigenbeitrag gezahlt. Um zu verhindern, dass Sie im 1. Versicherungsjahr nur eine anteilige Zulage erhalten, bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer entsprechenden Sonderzahlung.

Und so wird die Sonderzahlung berechnet:
Berechneter Jahreseigenbeitrag aufgrund Ihres Vorjahresgehaltes abzüglich möglicher Prämienzahlungen bis zum Jahresende
= einmalige Sonderzahlung im 1. Versicherungsjahr.





Häufige Fragen

1. Was ist eigentlich die "Riester-Rente"? 

Die "Riester-Rente" ist eine private staatlich geförderte Rentenversicherung. Seit Einführung im Jahr 2002 unterstützt der Staat die Eigeninitiative zur Altersvorsorge durch ein System von Zulagen und Steuervergünstigungen.

2. Sind mit der Riester-Rente alle Lücken in der Altersversorgung geschlossen? 

Das ist leider nicht der Fall. Ihre derzeitige Lücke wird durch die Riester-Rente i.d.R. nicht geschlossen. Diese geförderte Altersvorsorge soll nur die zusätzliche Lücke der staatlichen Versorgungssysteme schließen.

Sie ergänzt somit nicht die gesetzliche Rentenversicherung, sondern ersetzt nur einen Teil hiervon. Eine Eigenvorsorge ist daher unabhängig von der Riester-Rente weiterhin notwendig.

3. Ist der Abschluss einer "Riester-Rente" Pflicht 

Nein. Sie werden nicht gezwungen, zusätzlich für Ihr Alter vorzusorgen. Aber es ist empfehlenswert, um die zusätzliche Versorgungslücke auszugleichen und um die staatliche Förderung zu erhalten.
Denn der Staat schenkt Ihnen Geld! Und darauf sollten Sie nicht verzichten.

4. Was muss ich tun, um die staatliche Förderung zu bekommen? 

Nach Abschluss eines passenden Vertrages können Sie dem Versicherer eine Vollmacht zur Beantragung der Zulagen erteilen. Dieser erledigt alles Weitere für Sie. So erhalten Sie jedes Jahr eine Kundeninformation über den aktuellen Stand Ihrer Rentenversicherung sowie der eingezahlten Eigenbeiträge und Zulagen.

Weiterhin erhalten Sie ein Formular mit Ihren persönlichen und beruflichen Daten, das bei etwaigen Änderungen wieder an den Versicherer zurückzusenden ist. Sollte sich Ihr maßgebliches Bruttovorjahreseinkommen erhöht haben, so wird Ihr Vertrag meist in der Form angepasst, dass Sie in den Genuss der vollen staatlichen Zulage kommen.

5. In welchen Fällen muss die Förderung zurückgezahlt werden? 

Der Staat fordert ausgezahlte Fördergelder nur dann zurück, wenn das angesparte Guthaben nicht im Sinne des Altersvermögens-Gesetzes verwendet wird. Eine Rückzahlung ist z.B. erforderlich

bei vorzeitiger Kündigung und Rückkauf des Vertrages (aber nicht, wenn das 
    Guthaben auf einen anderen eigenen Altersvorsorgevertrag übertragen wird)
wenn am Ende der Ansparzeit das Guthaben nicht als Rentenzahlung sondern als 
    einmalige Kapitalabfindung zur Auszahlung kommt
bei Kapitalauszahlung im Todesfall (aber nicht wenn das zur Auszahlung 
    kommende Guthaben dem Altersvorsorgevertrag des überlebenden Ehepartners 
    zugeführt oder ihm als Rente ausgezahlt wird)

6. Wie wird die Riester-Rente steuerlich behandelt? 

Neben den Zulagen liegt der Fördereffekt auch in der eventuellen zusätzlichen Steuerersparnis. Übersteigt nämlich die durch den Sonderausgabenabzug bedingte Steuerersparnis die bereits gezahlten staatlichen Zulagen, so wird die Differenz im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung durch das Finanzamt direkt ausgezahlt.

Die Altersrente unterliegt im Rahmen einer nachgelagerten Besteuerung erst im Rentenalter in voller Höhe der Besteuerung. Das i.d.R. niedrigere Gesamteinkommen der Rentner führt jedoch zu einer deutlich niedrigeren Steuerbelastung.

7. Werden Immobilien gefördert? 

Ja und Nein. Der Wohnungsbau wird lediglich indirekt durch ein sogenanntes "Zwischenentnahmemodell" begünstigt:

Aus dem Altersvorsorgevertrag dürfen zwischen 10.000 und 50.0000 EUR entnommen 
    werden.
Förderunschädlich ist dies nur, sofern der Betrag unmittelbar zur Herstellung oder 
    Anschaffung von selbstgenutztem inländischem Wohneigentum verwendet wird.
Der Betrag muss (ohne Aufzinsung) bis Rentenbeginn in monatlichen Raten in einen 
    Altersvorsorgevertrag zurückgezahlt werden.

Das Zwischenentnahmemodell hat jedoch zur Folge, dass die späteren Rentenleistungen aus dem Altersvorsorgevertrag geringer ausfallen.

8. Kann ich bei Rentenbeginn über eine einmalige Kapitalleistung verfügen? 

Zum Rentenbeginn ist eine einmalige Kapitalauszahlung von bis zu 30 % des zur Verrentung verfügbaren Kapitals förderunschädlich möglich. Eine darüber hinausgehende Kapitalisierung ist zwar möglich, jedoch sind für diesen Fall sämtliche Zulagen und Steuerersparnisse im Zusammenhang mit dem Riestervertrag zurückzuzahlen.

9. Ist eine Rentenversicherung die optimale Lösung? 

Aufgrund der garantierten Rentenleistung bietet Ihnen eine private Rentenversicherung eine finanzielle Sicherheit auf Lebenszeit. Sie eignet sich daher ideal zum Aufbau der Altersvorsorge an.

Die Vorteile für Sie:
eine Garantieleistung in der Ansparphase
eine lebenslange Rentenversorgung im Alter
eine zusätzliche Sicherheit im Todesfall nach Rentenbeginn durch eine 
    Mindest-Rentengarantiezahlung
eine Leistungserhöhung durch Gewinnbeteiligung bzw. durch Fondsguthaben

10. Kann ich auch vermögenswirksame Leistungen einzahlen? 

Nein, die Anlage der Riester-Förderung kann nicht in vermögenswirksame Leistungen angelegt werden.
Die vermögenswirksamen Leistungen dienen zum Vermögensaufbau, die "Riester-Rente" soll die neu entstandene Rentenlücke ausgleichen.

11. Was geschieht, wenn ich einmal arbeitslos werden sollte? 

Auch wenn Sie wirklich einmal arbeitslos werden sollten, können Sie an der staatlichen Förderung teilhaben. Denn auch Arbeitslose haben einen Anspruch auf die Förderung, wenn sie einen Eigenbeitrag entrichten.

Während der Phase einer Arbeitslosigkeit könnten Sie sogar Ihre Einzahlungen reduzieren oder den Vertrag beitragsfrei stellen. Zudem erfolgt keine Anrechnung auf das sogenannte Arbeitslosengeld II. Der Riestervertrag ist somit Hartz IV-sicher.


Wie ermitteln wir für Sie  das günstigste Angebot ?

Wie Sie oben gesehen haben, hängt der Beitrag doch von sehr vielen Faktoren ab. Der Akademische Dienst bedient sich daher eines ausgefeilten Computervergleichsprogramms. Das Ergebnis wird aus unseren Erfahrungen und Hintergrundwissen hin bewertet und Ihnen (meist per Post) zugesandt. 

Sie können sich jedoch auch nach Ihren Wünschen ein auf Sie zugeschnittenes kostenfreies Angebot von uns erarbeiten lassen. 

              

Sie wollen gut und sehr günstig versichert sein ?
Schaffen Sie Klarheit mit unseren Vergleichen und Angeboten!
Wir haben über 100 Versicherungen verglichen und bieten passenden Versicherungsschutz mit zusätzlicher Maklerberatung, die auch bei Problemen besten Versicherungsschutz organisiert.

Richterdienst.de ein Projekt des
Akademischer Dienst Berlin Bundesweiter Versicherungsmakler
Paulstr. 34 10557 Berlin  Tel. 030  / 34 90 14 5-0 Fax 030 / 34 90 14 52