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im Schwarzwald  -
unsere Angebote sind für alle günstig und leistungsstark.

Wir betreuen Sie bundesweit egal ob Sie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen.

 

 


Der Richterdienst ist auf die Absicherung und Vorsorge aller beamteten Juristen spezialisiert. 

Die Beamtenkrankenversicherung

Über die private Krankenversicherung sind ganze Bücher geschrieben worden. Solche, die die private Krankenversicherung verteufeln, genauso wie solche, die sie in den höchsten Tönen loben. 
Das dies bei den Beamten etwas anders aussieht belegen die Zahlen von über 90% der Beamten, die auch privat restkostenversichert sind.

Aber auch die Beamten können sich nicht abkoppeln von dem allgemeinen Kostentrend im Gesundheitswesen, den zunehmenden höheren Verpflichtungen durch den Dienstherrn, die in den letzten Jahren zunehmend zu Kürzungen der Beihilfeleistungen geführt haben.

Krankenversicherung im Detail...

Krankenvollversicherung und Beamte

Diese Personengruppe ist eine der größten Kundengruppen der privaten Krankenversicherung, da hier der Staat mit seinem Beihilfesystem einen sinnvollen Grundstein gelegt hat.

Anders als bei den gesetzlichen Kassensystemen und auch bei der privaten Krankenversicherung zahlt der Staat nicht pauschal monatlich für die Gesundheitsabsicherung seiner Beamten, sondern gibt ihnen ein Leistungsversprechen in Form der Beihilfe

D.h. wird ein Beamter krank, übernimmt der Staat einen festgelegten Anteil der dann entstehenden Kosten. Wird der Beamte nicht krank, entstehen dem Staat im Prinzip keine Kosten. Die Kostenzusage nennt man Beihilfe, zwangsläufig gibt es auch einen großen Verwaltungsapparat - die Beihilfestellen.

Wie groß ist denn die Beihilfe ?


(Achtung ! Zunehmend gibt es in verschiedenen Bundesländern abweichende Bestimmungen)

Daraus resultiert, dass der Beamte nur noch ein recht kleine Versorgungslücke hat. Diese fehlenden Prozente können private Krankenversicherer sehr preisgünstig schließen.

Alternativ dazu könnte der Beamte auch freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse verbleiben, müsste jedoch den vollen Krankenversicherungsbeitrag von 14 -15% seines Bruttoverdienstes zahlen. Dass auch die Beamten in diesem Fall rechnen können, beweist, dass über 90% aller Beamten private Ergänzungsversicherungen besitzen. Denn ein durchschnittlicher monatlicher Beitrag von 100 - 200 € ist angesichts der höheren privaten Leistungen doch überzeugender als vielleicht 300 - 500 € monatlicher Beitrag für Kassenleistungen.
Mit diesen finanziellen Vorteilen sind selbst eine größere Anzahl von Kindern kein Problem, gerade da diese generell 80% Beihilfe besitzen.

Das einzigste Problem sind größere gesundheitliche Vorerkrankungen, die eigentlich keine private Krankenversicherung versichern würde. Aber auch hier hat der Staat nachgeholfen und mit einer Reihe von privaten Krankenversicherern einen Aufnahmezwang bei der Erstverbeamtung vereinbart, so dass auch diese Beamten in den Genuss der privaten Leistungen mit dem maximalen Zuschlag von 30% kommen können.
(Früher war der maximale Zuschlag 100%, wurde dann abgesenkt auf 60% und ist nun bei 30% angelangt, was eine deutliche verbesserte Situation ausmacht.) 

Welche Versicherer sich zu diesem Aufnahmezwang verständigt haben liegt dem ADB komplett vor, so dass auch bei medizinischen Vorerkrankungen punktgenauer Schutz vermittelt werden kann.

In diesem Bereich empfehlen selbst Gegner der privaten Krankenversicherung diesen Wechsel.


Krankenvollversicherung und Referendare

Da die Beamten nahezu vollständig privat krankenversichert sind, besteht unter den Versicherern ein harter Konkurrenzkampf um diesen Kundenkreis. Um die begehrten jungen Beamten als Kunden zu gewinnen, haben nahezu alle privaten Krankenversicherer spezielle (teilweise sicher mit Verlust kalkulierte) Ausbildungstarife im Angebot. 

Diese bieten nahezu identische Leistungen und kosten nur einem Bruchteil des Normalbeitrages. Ein Grund für diese preiswerten Angebote liegt jedoch in der Erlaubnis, diese Tarife ohne Altersrückstellungen anbieten zu dürfen.

Die Hoffnung ist, dass die Beamten nach ihrer Ausbildung bei guten Erfahrungen mit ihrem Krankenversicherer auch diesem treu bleiben, wenn dieser jetzt auf die Normalbeiträge umstellt. Ein Zwang ist dies jedoch nicht.




Weitere Fragen  Teil 2

Was bietet die private Krankenversicherung für Leistungen?
Was ist mit den Gesundheitsfragen?



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