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Spezialartikel um die Dienstunfähigkeit

Egal wo Sie wohnen, ob in Aachen, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Chemnitz, Cottbus, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt/M., Frankfurt/O., Freiburg, Gelsenkirchen, Gera, Göttingen, Hagen, Halle, Hamburg, Hamm, Hannover, Heidelberg, Jena, Karlsruhe, Kassel, Kaiserslautern, Kiel, Köln, Koblenz, Krefeld, Leipzig, Leverkusen, Lübeck, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Mönchengladbach, München, Münster, Neuss, Nürnberg, Oberhausen, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Potsdam, Recklinghausen, Rostock, Rügen, Saarbrücken, Schwerin, Solingen, Stralsund, Stuttgart, Trier, Wiesbaden, Wolfsburg, Wuppertal, Würzburg oder an der Ostsee, an der Nordsee, am Bodensee, am Chiemsee oder in den Alpen, im Erzgebirge, im Harz oder
im Schwarzwald  -
unsere Angebote sind für alle günstig und leistungsstark.

Wir betreuen Sie bundesweit egal ob Sie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen.

 

 

 


Der Richterdienst ist auf die Absicherung und Vorsorge aller beamteten Juristen spezialisiert. 


Nach Eingabe Ihrer Daten erstellen wir Ihnen kostenfrei eine Analyse Ihre Versorgungsansprüche und zeigen Ihnen eventuelle Versorgungslücken auf.

Die private Dienstunfähigkeit 

Versicherungsschutz für Richter gegen das Risiko des Eintritts der Dienstunfähigkeit:

An einer privaten Absicherung der Arbeitskraft geht kein Weg mehr vorbei .... 

Ein wenig Statistik 

Sie glauben, Ihnen kann/wird nichts passieren? (Der Richterdienst.de hofft mit Ihnen.) 
Doch leider sprechen die Tatsachen eine andere Sprache. 

Derzeit stehen in Deutschland ca. 36 Millionen gesetzlich Versicherte im Erwerbstätigenalter bereits etwa 2,2 Millionen Frührentner gegenüber. Krankheit oder Unfall haben Sie um Arbeit und Gehalt gebracht. Jedes Jahr werden über 200.000 Menschen NEU berufs- (respektive dienst-) oder sogar erwerbsunfähig.

Die Meinung, dass kaufmännische, leitende oder verwaltende Bürotätigkeit weniger gefährdet ist, geht an den Realitäten von Herzinfarkt, Krebs, Bandscheidenvorfall oder Rückenleiden vorbei. 

Und die Ursachen ..? 

Die Ursachen einer Berufsunfähigkeit sind außerordentlich vielfältig. Nach neuesten Untersuchungen dominieren Herz-/Kreislauferkrankungen, orthopädische Beschwerden, Krankheiten an Nerven und Psyche, Tumorerkrankungen sowie innere Krankheiten. Der Anteil der Unfälle ist dabei eher niedrig: hier schwanken die Angaben zwischen 3% und 10%. Bei jüngeren Versicherten liegt dieser Anteil höher.



Ein anderer Entscheidungsschwerpunkt ist die eigene Gesundheit. 

Hier könnten sicher ganze Kompendien zitiert werden, was unseren Rahmen deutlich sprengen würde. Wir wollen uns daher auf unsere umfangreichen Erfahrungen stützen. 

Bei der Kalkulation ihrer Neuzugangsbeiträge gehen die Versicherungsunternehmen davon aus, dass bei Antragstellung keine Vorerkrankungen oder gesundheitlichen Einschränkungen bestehen bzw. keine ärztlichen Behandlungen angeraten oder vorgesehen sind. Liegen diese Voraussetzungen im konkreten Fall jedoch nicht vor, prüft das Unternehmen, ob das dann gegebene Risiko zu einer Dienstunfähigkeit / Berufsunfähigkeit führen könnte. 
Dann wird durch besondere Vertragsvereinbarungen in Form von Zuschlägen, Ausschlüssen oder Höchstsummen versucht, diese Risiko zu kalkulieren. 
(Ist dies nicht möglich, kann es durchaus auch zu Ablehnungen oder Zurückstellungen der betreffenden Anträge kommen. )

Die privaten Versicherer setzen demnach
normale Gesundheitsverhältnisse voraus. D.h. sie dürfen selbstverständlich auch mal krank gewesen sein !

Tendenziell kann gesagt werden, dass die Versicherer mit einmaligen Krankheiten selten Probleme haben, bei chronischen Krankheiten dagegen schnell mit Zuschlägen oder auch Ablehnungen reagieren.

Wie ein und dieselbe Vorerkrankung von verschiedenen Versicherer jedoch in der Risikoprüfung eingeschätzt wird, kann sehr unterschiedlich ausfallen. 

Wir als Maklerunternehmen holen in solchen Fällen mehrere Angebote parallel ein, um hinterher zu schauen, wo das beste Preis-Leistungsverhältnis vorliegt. 

Hier einige Erfahrungswerte von häufigen Erkrankungen: 

Allergien (Heuschnupfen) - Ausschluss / Zuschläge von 0-30 %
Wirbelsäule Ausschluss bis hin zur Ablehnung 
Atemwegserkrankungen - z.B. Asthma - Ablehnung 
Psychotherapie - Ablehnung 
Übergewicht - Zuschläge von 0-30 % // in Kombination mit anderen gesundheitlichen Belastungen - Ablehnung, ab einen bestimmten Wert - Ablehnung
Augen über 5-7 Dioptrien - verschiedene Regelungen 
Herz - Kreislauferkrankungen - Zuschläge bis hin zur Ablehnung 
Krebserkrankungen meist
Ablehnung 
 Verletzungen etc - Ausschluss

(Bitte beachten Sie, dass jeder Fall individuell geprüft werden muss, das verschiedene Versicherer auch zu unterschiedlichen Risikoannahmen kommen können und selbst langjährige Erfahrungswerte nicht verbindlich sind.) 

Der aus unserer Sicht wichtigste Entscheidungsschwerpunkt sollten jedoch die angebotenen Leistungen sein. 

zur Analyse der Versorgungsansprüche

gleich zur Einholung eines Angebotes zur privaten Absicherung

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