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Britische Policen 

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Sind britische Policen besser? 

Vorwort

Lange Zeit hat die deutsche Lebensversicherung unangefochten die Altersvorsorge allein bestimmt. Ein Mix aus Sicherheit und Rendite hat für viele Deutsche mit dem Schwerpunkt auf Sicherheit und einigen Abstrichen bei der Rendite das Rennen gemacht. Doch zunehmend hat dieses Bild Risse bekommen.

Ist die Sicherheit wirklich so hoch?
Ist der Renditeverzicht daher wirklich notwendig?

Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass auch deutsche Lebensversicherer keineswegs unbeschadet größere Börsenturbulenzen überstehen. Die Insolvenz der Mannheimer Versicherungs- AG (durch die Auffanggesellschaft Protector übernommen) oder die Übernahmen z.B. der Hannoverischen Lebensversicherung (lange Jahre Testsieger in einschlägigen Vergleichen von Finanztest der Stiftung Warentest) haben dies deutlich gezeigt.

Daher wird sich vermehrt nach anderen Versicherungsmodellen umgesehen, was die britischen Anbieter in ein hervorragendes Licht rückte; die Skepsis der Deutschen jedoch herausforderte. Warum sollen die deutschen Versicherungsmanager so viel schlechter sein??

Deutsche und britische Versicherer im Vergleich

Historie

Britische Versicherer verfügen historisch gesehen über einen enormen Erfahrungsvorsprung. Die erste britische Lebensversicherung wurde im Jahre 1706 gegründet. Sie war somit bereits 120 Jahre alt, als die erste deutsche Lebensversicherung gegründet wurde. 

Aufsicht

Großbritannien 

oberste Aufsicht obliegt FSA
(Financial Service Authority)
erhebliche Befugnisse der Aufsichtsbehörde (z.B. amtlich bestellter Aktuar übernimmt Kontrollfunktion in den Gesellschaften) 
Deutschland

Aufsicht durch Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen BAFin

 

Die Aufsicht der britischen Lebensversicherungsgesellschaften und ihrer Produkte sind von einer starken und vielschichtigen Kontrolle geprägt. Solvabilität, also die Erfüllbarkeit von finanziellen Zusagen, steht dabei an erster Stelle. Dieses System ist so vorbildlich, dass es die EU-Kommission schon 1992 als Modell für eine zukünftige europäische Versicherungsaufsicht vorgeschlagen hat. 

Bewertung der Kapitalanlagen

Britische Versicherer bilanzieren nach IAS = International Accounting Standards, d.h. Vermögenswerte werden zum Markt, bzw. Zeitwert bilanziert und damit kaum stille Reserven gebildet. Damit können Kunden relativ zeitnah durch die jährlichen Gutschriften an Anlageerträgen und Wertzuwächsen beteiligt werden. Häufig wird hierzu das Smoothing Verfahren eingesetzt, was wir weiter unter beschreiben.

Deutsche Versicherer haben jahrzehntelang nach dem Niederstwertprinzip des HGB bilanziert (damit konnten millionenschwere Immobilien in der Bilanz mit 1 Mark / Euro stehen - was die stillen Reserven der Versicherer ausmachten). Dieses Prinzip auf den Aktienmarkt 2002 / 2003 angewandt hätte jedoch viele Versicherer teilweise an den Rand des Ruins gebracht. Daraufhin wurden die Bewertungsregeln geändert. Heute kann sich ein Unternehmen zwischen (geringem) Aktienzeitwert und dem Buchwert (Kaufwert) einen Wert aussuchen. Schwierig hierbei ist jedoch, dass damit die Schieflage des Versicherers auch auf Dauer verschleiert werden kann, was für den Kunden ein nicht zu unterschätzendes Risiko darstellt. Eine aktuelle Fitch-Studie sieht 2003 noch Abschreibungsbedarf von rd. 40-55 Mrd. €.

Garantiewerte

Bei den zu Vertragsbeginn feststehenden garantierten Ablaufwerten haben die deutschen Anbieter eindeutig die Nase vorn. Die derzeitige Garantieverzinsung von 2,75% ist zwar nicht sehr hoch, aber in Großbritannien wird traditionell jedoch überhaupt nichts zu Beginn der Laufzeit garantiert. Hier wächst die Garantie erst über die Jahre durch die Zuweisung der jährlichen Überschüsse an (und kann wie in unserem Fall des 30jährigen Vertrages mit 123.000 höher liegen als die gesamte Ablaufleistung des deutschen Versicherers).
Die britischen Anbieter in Deutschland haben sich jedoch der deutschen Mentalität angepasst und bieten auch hier - wenn auch kleinere - Garantien an.
Daher sind die Aktienquoten dieser Versicherer auch etwas geringer als in Großbritannien selbst (Standard Life Deutschland z.Z. knapp 60%)

Vertragsrecht und Gerichtsstand

Beide Anbieter haben in Deutschland für den Kunden deutsches Vertragsrecht zugrunde gelegt. Selbst beim Gerichtsstand sind die Britten vorbildlich im Gegensatz zu den meisten deutschen Versicherern bieten diese den Gerichtsstand am Wohnsitz des Kunden.



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