Egal wo Sie wohnen, ob in Aachen, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Chemnitz, Cottbus, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt/M., Frankfurt/O., Freiburg, Gelsenkirchen, Gera, Göttingen, Hagen, Halle, Hamburg, Hamm, Hannover, Heidelberg, Jena, Karlsruhe, Kassel, Kaiserslautern, Kiel, Köln, Koblenz, Krefeld, Leipzig, Leverkusen, Lübeck, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Mönchengladbach, München, Münster, Neuss, Nürnberg, Oberhausen, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Potsdam, Recklinghausen, Rostock, Rügen, Saarbrücken, Schwerin, Solingen, Stralsund, Stuttgart, Trier, Wiesbaden, Wolfsburg, Wuppertal, Würzburg oder an der Ostsee, an der Nordsee, am Bodensee, am Chiemsee oder in den Alpen, im Erzgebirge, im Harz oder
im Schwarzwald  -
unsere Angebote sind für alle günstig und leistungsstark.

Wir betreuen Sie bundesweit egal ob Sie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen.

 


Der Versorgungsabbau der letzten 10 Jahre


bis zum 31.12.1991:


Nach bereits 35 ruhegehaltfähigen Jahren wurde der Höchstsatz von 75% erreicht.



Nach Eingabe Ihrer Daten erstellen wir Ihnen
kostenfrei eine Analyse Ihre Versorgungsansprüche je nach gewählten Gebiet und zeigen Ihnen eventuelle Versorgungslücken auf.



Text auch im  erhältlich

Degressive Ruhegehaltstaffel: 
Vom 5. bis zum 10. Dienstjahr Ruhegehaltsatz 35%. 
Ab dem 10. bis zum 25 Dienstjahr zusätzliche jährliche Steigerung um 2% bis auf 65% nach Vollendung des 25. Dienstjahrs. 
Ab dem 26. Dienstjahr bis zum 35. Dienstjahr jährliche Steigerung des Ruhegehaltsatzes um 1% auf 75% der Besoldungsendstufe.


Ab dem 1.1.92 .bis vor der Dienstrechtsreform 1.7.97

Einführung der linearen Ruhegehaltstaffel von jährlich 1,875 %. 
Erst nach 40 Jahren ist der Höchstsatz von 75% erreicht. 
18 Dienstjahre sind erforderlich um den Mindestsatz von 35% zu erreichen. 




Ab dem 1.7.97 Nach der sog. Dienstrechtsreform. 

Kürzung der Ruhegehälter bei Dienstunfähigkeit wegen Krankheit und Freizeitunfall um bis zu 63%

Ruhegehaltfähige Dienstbezüge bei Dienstunfähigkeit: Anhebung auf die Endstufe des Grundgehalts entfällt.
Bislang wurde bei der Bestimmung der ruhegehaltfähigen Bezüge im Falle der Dienstunfähigkeit nicht von der tatsächlich erreichten Dienstaltersstufe ausgegangen, sondern es wurde das Grundgehalt nach der Dienstaltersstufe zugrundegelegt, die der Beamte bis zum Eintritt in den Ruhestand wegen Erreichens der Altersgrenze hätte erreichen können, in der Regel also die Endstufe. 

Diese Anhebung der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge gilt künftig nur noch für den Fall der Dienstunfähigkeit aufgrund eines Dienstunfalls, sie entfällt also für den Fall der "normalen" Dienstunfähigkeit.


Kürzung der ruhegehaltfähigen Ausbildungszeiten auf max. 3 Jahre
Ruhegehaltfähig ist bekanntlich die nach Vollendung des 17. Lebensjahres verbrachte Mindestzeit der außer der allgemeinen Schulbildung vorgeschriebenen Ausbildungszeit, wobei - und das ist neu - die Zeit einer Fachschul- oder Hochschulausbildung einschließlich der Prüfungszeit nur noch bis zu max. 3 Jahren berücksichtigt wird.

Kürzung der Zurechnungszeit von zwei auf ein Drittel
Die bei Dienstunfähigkeit oder Tod des Beamten vor Vollendung 
des 60. Lebensjahres gewährte Zurechnungszeit betrug bisher 2/3 der Zeit vom Eintritt in den Ruhestand bis zum Ablauf des Monats der Vollendung des 60. Lebensjahres. Künftig beträgt sie nur noch 1/3 des genannten Zeitraums.

Heraufsetzung der Antragsaltersgrenze von 62 auf 63 Jahre
Bisher hatten Beamte im allgemeinen die Möglichkeit, auf Antrag bereits mit Vollendung des 62. Lebensjahr in den Altersruhestand zu treten. Künftig wird ein vorgezogener Altersruhestand in der Regel frühestens nach Vollendung des 63. Lebensjahres möglich sein.

Bei der Richterbesoldung: Vorschalten von 2 Dienstalterstufen 1/27 und 2/29 vor der bisherigen Stufe 1/31zur Stufe 3/31. 


Nach dem Abschlaggesetz vom 19.12.2000 

Einführung des Versorgungsabschlags von 10,8% auf das Ruhegehalt bei vorzeitigem Ausscheiden bei Dienstunfähigkeit.


Nach dem Versorgungsänderungsgesetz vom 20.12.2001

Mit dem Versorgungsänderungsgesetz 2001 wurden die Reformmaßnahmen der gesetzlichen Rentenversicherung wirkungsgleich auf die Beamtenversorgung übertragen, das Versorgungsniveau gesenkt und die aktiven Beamten in die gesetzliche Förderung einer kapitalgedeckten Altersvorsorge einbezogen.

Im Zentrum der Reform steht eine globale Absenkung der Versorgungsansprüche um 4.33%: 

Der maximal erreichbare Ruhegehaltsatz wird von 75% auf 71,75%, der jährliche Ruhegehaltsatz entsprechend von 1.875% auf 1.79375% abgesenkt (§ 14 Abs. 1 BeamtVG).

Analog werden gekürzt:
die vorübergehende Erhöhung des Ruhegehaltsatzes (§ 14a BeamtVG), 
das vorübergehende Ruhegehalt im einstweiligen Ruhestand (§ 14 Abs. 6 BeamtVG), 
Höchstgrenzen bei Anrechnungsvorschriften (§§ 53, 54, 56 BeamtVG).

Das Witwengeld ist noch stärker betroffen: Es wird von 60% auf 55% der zugrundeliegenden Beamtenpension (die ja selbst schon gekürzt wurde) gekürzt (§ 20 BeamtVG).




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Ihre individuellen Ansprüche können wir Ihnen mit nachfolgenden 



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